FLIR K1 – Handheld-Wärmebildkamera
FLIR K1
Die Wärmezone dem richtigen Bauteil zuordnen
Ein auffälliges Wärmebild ist erst dann praktisch, wenn Sie die Stelle an der Anlage wiederfinden. FLIR K1 bietet die unten dokumentierten Bildmodi, mit denen sich thermische Muster und der sichtbare Prüfbereich gemeinsam beurteilen lassen. So lässt sich der nächste Prüfschritt gezielter ansetzen.

Technische Kontrollen
Temperaturmuster verstehen
Temperaturzonen im Zusammenhang sehen
Beim Prüfen ist oft die Verteilung wichtiger als ein einzelner Zahlenwert: Wo endet eine warme Zone, und wie unterscheidet sie sich von der Umgebung? Die dokumentierte Sensorauflösung liefert dafür die Bildgrundlage. Vergrößerte oder verarbeitete Bilder werden gesondert ausgewiesen.
Das Wärmebild wird mit 160 × 120 Pixel erfasst. Thermische Empfindlichkeit: <100 mK @ 30°C (86°F).
Zum Temperaturbereich Ihrer Aufgabe passend
Kalte und warme Prüfstellen stellen unterschiedliche Anforderungen. Mit dem dokumentierten Messbereich können Sie vor dem Kauf prüfen, ob Ihre Anwendung abgedeckt ist. Messgenauigkeit und gegebenenfalls erforderliche Zusatzoptik bleiben dabei entscheidend.
Die thermische Messung umfasst Modus mit hoher Verstärkung: –10°C bis 140°C (14°F bis 284°F) Modus mit niedriger Verstärkung: –10°C bis 400°C (14°F bis 752°F) (bei Raumtemperatur). Messgenauigkeit: ±5°C (±9°F) oder ±5% in Modus mit hoher Verstärkung, oder ±10°C (±18°F) oder ±10% in Modus mit niedriger Verstärkung, für Umgebungstemperaturen of 10–35°C (50–95°F).

Den Prüfpunkt scharf im Blick
Bei wechselnden Abständen lässt sich mit der dokumentierten Fokussierung der relevante Bildbereich einstellen. Ein scharf abgebildeter Prüfpunkt erleichtert die Beurteilung seiner Temperaturverteilung.
Fokussierung: fest.
Befunde direkt vor Ort beurteilen
Die Anzeige am Gerät ermöglicht es, ein auffälliges Muster gleich an der Prüfstelle anzusehen. Sie können Ausschnitt und Aufnahme kontrollieren, bevor Sie weitergehen, statt erst später festzustellen, dass der relevante Bereich fehlt.
Display: 2.4 in. backlit LCD, 320 × 240 Pixel. Bildmodi: • TI Basic (White-hot mit isotherm) • White-hot • Eisen.

Aus einer Beobachtung einen nachvollziehbaren Befund machen
Gespeicherte Aufnahmen lassen sich einem Prüfpunkt zuordnen und für spätere Vergleiche nutzen. Die dokumentierten Speicher- und Übertragungsmöglichkeiten erleichtern es, Beobachtungen weiterzugeben, statt sich allein auf eine mündliche Beschreibung zu verlassen.
Speicher: ca. 10,000 images. Übertragung und Anschlüsse: Update from PC devices over USB.
Passt dieses Modell zu Ihrer Aufgabe?
Für thermische Kontrollen von Bauteilen, Anlagen und Gebäudeoberflächen im dokumentierten Messbereich. Wärmebilder zeigen Oberflächenmuster; sie beweisen für sich allein keine verdeckte Schadensursache.
Technische Daten im Detail
| IR-Sensorauflösung | 160 × 120 Pixel |
|---|---|
| Bildschirm | 2.4 in. backlit LCD, 320 × 240 Pixel |
| Temperaturmessbereich | Modus mit hoher Verstärkung: –10°C bis 140°C (14°F bis 284°F) Modus mit niedriger Verstärkung: –10°C bis 400°C (14°F bis 752°F) (bei Raumtemperatur) |
| Bildmodi | • TI Basic (White-hot mit isotherm) • White-hot • Eisen |
| Gewicht mit Akku | 0.41 kg (0.90 lb.) |
| Sichtfeld | 57° × 44° |
| Fokus | fest |
| IFOV | 6.22 mrad |
| Spektralbereich | 8–13 µm |
| Speicher | ca. 10,000 images |
| NETD | <100 mK @ 30°C (86°F) |
| Schutzart | IP 67 (IEC 60529) |
| Lagertemperatur | –30°C bis 55°C (–22°F bis 131°F) |
| Laufzeit | ca. 5.5 Stunden in MSX mode; 3.8 Stunden mit torchlight only |
| Akku | Li ion |
| Messgenauigkeit | ±5°C (±9°F) oder ±5% in Modus mit hoher Verstärkung, oder ±10°C (±18°F) oder ±10% in Modus mit niedriger Verstärkung, für Umgebungstemperaturen of 10–35°C (50–95°F) |
| Software | FLIR Tools |
| Anschluss | Update from PC devices over USB |